Recruiting-Chatbot
Vom Problem
zum Ergebnis
Immer dieselben Fragen, die Antworten weit verstreut
Die DFS gewinnt ihren Nachwuchs über das Karriereportal. Interessierte stellen dort immer wieder dieselben Fragen: Was verdient man als Fluglotse, welche Voraussetzungen gelten, wie sieht ein Ausbildungstag an der Akademie aus. Die Antworten existierten, lagen aber über verschiedene Stellen verteilt. Wer beim Lesen nicht fündig wurde, wandte sich an das Personalmarketing. Ein Assistent sollte diese Fragen auffangen, durfte dabei aber ausschließlich belegtes Wissen ausgeben.
Nur belegtes Wissen, sonst der persönliche Kontakt
Nach einer Machbarkeitsanalyse wurde der Chatbot für den produktiven Einsatz konzipiert und an die für den Kunden vorgesehene KI-Infrastruktur angebunden.
Ein frei antwortendes Modell kam nicht infrage. Der Assistent beantwortet ausschließlich, wozu in der freigegebenen Wissensbasis eine Information vorliegt, und bleibt thematisch auf Karriere, Ausbildung und Studium beschränkt. Findet er nichts, verweist er auf den persönlichen Kontakt statt zu raten. Parallel entstand eine auf den Anwendungsfall zugeschnittene Administrationsoberfläche: klare Informationsstruktur, kurze Wege für wiederkehrende Aufgaben, bedienbar auch ohne tiefes technisches Wissen.
Antworten aus freigegebenen Inhalten, selbst gepflegt
Interessierte bekommen ihre Antworten direkt im Karriereportal, aus den dafür freigegebenen Inhalten. Das Personalmarketing pflegt die Wissensbasis selbst und sieht, worauf eine Antwort beruht. Zusammen mit einer Bewertungsmöglichkeit ergibt das einen Kreislauf: Was schlecht beantwortet wird, zeigt, wo die Inhalte nachgeschärft werden müssen.
Der Assistent ist seit 2026 im Dauerbetrieb, technische Abläufe sind dabei in einer verständlichen Oberfläche gebündelt.
Details
zum Projekt
Über
den Kunden
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH überwacht als Bundesunternehmen den Luftverkehr über Deutschland. Ihre Fluglotsen bildet sie in einer eigenen Akademie aus und wählt sie über ein mehrstufiges Eignungsverfahren. Die Nachwuchsgewinnung läuft über ein eigenes Karriereportal, für das seit 2017 mehrere Anwendungen entstanden sind.
Screens
der Anwendung
Mein Prozess
für Webapplikationen
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Concept
Erstbesprechung. Brainstorming. Scribbling.
Zuerst klären wir, woran der heutige Weg scheitert. Aus dem Gespräch entstehen Skizzen, an denen sich die Richtung prüfen lässt, bevor etwas gebaut wird.
1
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Design
Prototyping. UX-Design. MVP-Entwicklung.
Der Entwurf entsteht als Prototyp, nicht als Beschreibung. So zeigt sich früh, ob die Abläufe im Alltag tragen. Änderungen kosten hier Minuten statt Wochen.
2
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Develop
Systemdesign. Frontend/Backend. Testing.
Gebaut wird in Ausbaustufen, damit früh etwas Nutzbares steht. Jede Stufe geht geprüft in Betrieb, statt am Ende alles auf einmal.
3
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Deliver
Deployment. Monitoring. Maintenance.
Zur Übergabe gehört eine Dokumentation, mit der sich die Anwendung selbst betreiben lässt. Auf Wunsch übernehme ich Servereinrichtung und Betrieb, dann kommt auch das aus einer Hand.
4
Das sagt
der Kunde
Mit Christian Albert