Event Manager
Vom Problem
zum Ergebnis
Schon eine geänderte Uhrzeit musste extern beauftragt werden
Unterschiedliche Recruiting-Events brauchen jeweils eigene Anmeldeprozesse, Kommunikationsabläufe und Konfigurationen. Bei der DFS liefen sie bis 2024 über mehrere getrennte Lösungen mit fest programmierten Formularen. Schon kleine Änderungen wie eine Uhrzeit oder eine Altersgrenze mussten extern beauftragt werden, und neue Veranstaltungen konnte das Personalmarketing nicht selbst anlegen. Starre Einzellösungen verursachen so bei jedem Event wiederkehrenden Entwicklungs- und Abstimmungsaufwand.
Der teurere Weg in der Umsetzung, der günstigere im Betrieb
Die Entscheidung fiel bewusst für die Variante mit Formular-Editor, damit Events und Anmeldemasken künftig ohne Entwickler entstehen können. Das war der teurere Weg in der Umsetzung und der günstigere im Betrieb.
Entwickelt wurde ein zentraler Event Manager mit frei konfigurierbaren Formularen und automatisierbaren Abläufen. Für die Einbindung in die Karriereseite entstand eine dokumentierte Schnittstelle, sodass die Anmeldung dort nahtlos erscheint statt als Fremdkörper.
Zehn Events und achtzehn Mailvorlagen, ohne Entwickler gepflegt
Unterschiedliche Eventformate lassen sich heute über eine gemeinsame Plattform verwalten. Anmeldungen, Kommunikation und organisatorische Abläufe laufen zentral zusammen, wiederkehrende Aufgaben sind automatisiert.
Ein halbes Jahr nach der Abnahme pflegte das Personalmarketing zehn Events und achtzehn Mailvorlagen eigenständig, ohne Entwickler. Kurz darauf wurde das Werkzeug intern für alle Anwerbungs-Events ausgerollt. Quellcode und Installationsdokumentation liegen bei der DFS.
Details
zum Projekt
Über
den Kunden
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH überwacht als Bundesunternehmen den Luftverkehr über Deutschland. Ihre Fluglotsen bildet sie in einer eigenen Akademie aus und wählt sie über ein mehrstufiges Eignungsverfahren. Die Nachwuchsgewinnung läuft über ein eigenes Karriereportal, für das seit 2017 mehrere Anwendungen entstanden sind.
Screens
der Anwendung
Mein Prozess
für Webapplikationen
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Concept
Erstbesprechung. Brainstorming. Scribbling.
Zuerst klären wir, woran der heutige Weg scheitert. Aus dem Gespräch entstehen Skizzen, an denen sich die Richtung prüfen lässt, bevor etwas gebaut wird.
1
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Design
Prototyping. UX-Design. MVP-Entwicklung.
Der Entwurf entsteht als Prototyp, nicht als Beschreibung. So zeigt sich früh, ob die Abläufe im Alltag tragen. Änderungen kosten hier Minuten statt Wochen.
2
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Develop
Systemdesign. Frontend/Backend. Testing.
Gebaut wird in Ausbaustufen, damit früh etwas Nutzbares steht. Jede Stufe geht geprüft in Betrieb, statt am Ende alles auf einmal.
3
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Deliver
Deployment. Monitoring. Maintenance.
Zur Übergabe gehört eine Dokumentation, mit der sich die Anwendung selbst betreiben lässt. Auf Wunsch übernehme ich Servereinrichtung und Betrieb, dann kommt auch das aus einer Hand.
4
Das sagt
der Kunde
Mit Christian Albert